Archiv für die Kategorie Bemerkenswertes

Geschnappt…

Da kam doch gerade ein Stöckchen geflogen – vom Weltenkreuzersohn – ein ganz nettes sogar, davor von der Wissenswerkstatt geschmissen.

Also:
Pick sentence 6-8 on page 123 of the nearest book, write them down and pass the game on to 5 other bloggers´.

Na gut, das, was ich da gerade lese, ist eher was Untypisches für mich. Oder doch nicht?:

Dieser Kreislauf von Mergers und Demergers wird mehr und mehr von Unternehmensnetzwerken abgelöst; diese neue Strategie macht die Unternehmen schneller. Sie verstärkt Synergieeffekte ohne die hohen Kosten der Integration von verschiedenen Unternehmenskulturen und Managementstrukturen. Werden die Ziele nicht erreicht, kann eine solche Kooperation genauso schnell wieder gelöst werden. Die entlokalisierten Arbeitsplätze sowie die oben beschriebene Mentalität der Mitarbeiter unterstützen diese Entwicklung.”

Da habe ich, weil’s so spannend ist, großzügig sogar noch einen Satz als Zugabe  mitgeliefert.

Das Ganze entstammt folgendem Opus: Horizons 2020, Ein Szenario als Denkanstoß für die Zukunft. Ein Untersuchungsbericht der TNS Wirtschaftsforschung, München 2005. Und das Ganze im Auftrag der Siemens AG

Stöckchen flieg weiter … hin zum HB-Blog von Sabine, nichtmaßgefertigt, und zu Akshaya.

 

Selbstorganisiertes Lernen als Normalität im Unterricht

Eben hörte ich ein interessantes Feature auf WDR 5: „Qualitätsmanagement und Lernkultur – Die Vermessung der Schulwelt“.

Sehr anregend fand ich vor allem die Darstellung des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums in Bünde, das bei seiner Gesamtentwicklung und vor allem auch der Entwicklung des selbstorganisierten Lernens wohl fast allen anderen Schulen ein Vorbild sein kann. Die Leiterin des Gymnasiums kommt ausführlich zu Wort.

Was der in dieser Schule gelebte Unterricht zeigt, ist, dass das Abitur nach 8 Jahren kein Problem ist. Voraussetzung allerdings: Mut zur ehrlichen Bestandsaufnahme der aktuellen Schul-, Lern- und Lehrsituation der jeweiligen Schule, Mut zu Entwicklungsprozessen, Mut zu verändertem Unterricht!

Weg vom Konsumieren und Reproduzieren vorgegebener Inhalte und hin zum selbstständigen Erarbeiten dieser Inhalte unter gleichzeitigem Erlernen elementarer Techniken und Methoden, nach dem Motto o.g. Schule:

Recherchieren – Bearbeiten – Präsentieren

So ist es doch nun wirklich kein Problem, wenn im Geschichtsunterricht in NRW nur noch das Ende der Weimarer Republik gelehrt werden soll.
Wendet man diesen Dreischritt an: Recherchieren – Bearbeiten – Präsentieren, so muss und kann und darf doch jeder Schüler ausgewählte Elemente des Ganzen finden, erarbeiten und beitragen, damit dann fundiert über den Unterrichtsgegenstand “Ende der Weimarer Republik” geredet werden kann.

Wo soll denn da Verlust sein, wenn Schüler eigenständig Inhalte erarbeiten, dabei Methoden lernen wie z.B. die selbstständige Recherche, die kritische Würdigung und Bearbeitung des gefundenen Materials und die sachgerechte, interessante Präsentation des Erarbeiteten – und sei es mit Powerpoint?

Das Manuskript zum WDR5-Feature (leider gibt es die Sendung nicht als Podcast) findet man hier.

 

Das habe ich Dir attached

Ich komme im Moment um vor Arbeit.
Um aber zumindest meinen guten Willen zu zeigen, biete ich hier die Gelegenheit, sich an einem spaßigen Artikel der SZ zu Anglizismen zu ergötzen.

Also, für alle, die meinen, wir würden unsere gute deutsche Sprache verraten und verkaufen – das, was die Stiftung Deutsche Sprache an Vorschlägen hat, also, das muss doch wirklich nicht sein:

“Netzplaudern” statt “chatten” – Ich komme um vor Lachen!!
Und: “‘Prallkissen’ für Airbag, ‘Hingeher’ für Event oder ‘Blinker’ für Cursor.”

Das kann niemandes Ernst sein – oder?
Gibt es vielleicht tatsächlich irgendwo “Hardliner”, die anderer Meinung sind?

 

Bitte nicht verwechseln!

Durch den aktuellen Steuerhinterziehungsskandal etlicher Manager etc. ist das Wort “Elite” wieder in aller Munde. Die

Das Wort ist negativ besetzt – und wird oft sehr undifferenziert benutzt.

Hochbegabte Kinder und Erwachsene haben oft mit dem Vorurteil zu kämpfen, sie bildeten eine eben solche, eine Elite.
Mag ja sein, dass das in EINER Hinsicht so ist, aber es handelt sich dabei um eine intellektuelle Elite! Das hat aber nichts, aber auch gar nichts mit dem üblen Dunst zu tun, der den Begriff “Elite” oft umhüllt:

Hochbegabung ist mit einem großen intellektuellen Potenzial verbunden, oft ererbt – und ist ein MENSCHLICHES Phänomen: Galeerensträflinge waren hochbegabt, Soldaten, Minnesänger und Burgfräuleins, Sklaven, Bauern, Akkordarbeiter, Revolutionäre, Reispflückerinnen in China, kindische Entertainer und magersüchtige Models – ganz egal.

Ungefähr 2% der Bevölkerung halt, überall und immer.

Hochbegabung hat mit einem bestimmten finanziellen Hintergrund oder anderen sozialen Kriterien gar nichts zu tun!!!

Die Elite, die z.T. jetzt zu Recht argwöhnisch ins Visier genommen wird, ist dagegen ein SOZIALES Phänomen, eine Geldelite, die das “normale Volk” nur noch aus dem Fernsehen oder von “Sozialprojekten” her kennt: Das Schloßinternat Salem veranstaltet (als Unterrichtsfach!) z.B. tatsächlich so etwas, Sozialprojekte für die angehende “Verantwortungselite”: Dann schickt etwa eine reiche Schülerin großzügig ihrer “Sozialoma” eine Ansichtskarte aus Neuseeland, oder die Jungs renovieren netterweise einen Raum in einem Begegnungszentrum für Jugendliche, mit denen sie nie auch nur ein einziges Bier zusammen trinken würden. Die Art, wie sie über die Betroffenen ihrer “Sozialprojekte” sprechen, ich beziehe mich da auf eine Fernsehsendung des WDR am 11.2.08, ähnelt dann der, wie man von Schlupp vom anderen Stern redet. Da wundert es einen nicht, wenn diese Leute in die Irre laufen. Die leben in einem eigenen, bequemen, abgeschirmten Universum.

Aber bitte: Das alles hat mit Hochbegabung, aus der sich bei positiver Sozialisation evtl. eine intellektuelle Elite entwickelt und die ca. 2% der Menschheit überall und in allen Verhältnissen betrifft, nichts nichts nichts zu tun!!

 

Geld und Mönch und Mensch – eine Gratwanderung

Der Mönch und Bestellerautor Anselm Grün, Autor hunderter spiritueller Bestseller-Ratgeber und Finanzchef seines Ordens, gab der Süddeutschen Zeitung ein Interview über die Bedeutung des Geldes – und dessen Einfluss auf sein Ordensleben.

Da liest es sich schon beeindruckend, wie wenig diesem erfolgreichen Mönch das ganze Geld bedeutet, das durch seine Bücher eingespielt wird – wobei es sich immerhin um ca. 15 Millionen verkaufter Bücher und mehr als 100 Millionen Euro Einnahmen handelt.
Anselm Grün ist ziemlich überzeugend in seiner Bescheidenheit, und man glaubt ihm auch, dass er nicht mehr haben möchte als seine Mitbrüder. 50 Euro Taschengeld gibt er aus im Monat, mal für einen Kaffee oder so. Für seinen Orden verwaltet und vermehrt er allerdings Vermögen.

Das alles zeugt von einem vorbildlichen Leben der Losgelöstheit von den Verlockungen dieser Welt.
Fast verdächtig heilig – aber nicht unglaubwürdig. Beinahe beneidenswert frei.

Schon fast mit Erleichterung las ich am Ende des Interviews, dass der gute Mönch dann wohl doch vielleicht eine kleine und sehr menschliche Schwäche hat, wie er am Schluss nachdenklich für möglich hält:

SZ: Sie sind seit über 30 Jahren Finanzchef des Klosters Münsterschwarzach. Wird das nicht langweilig?
Grün: Noch macht es Spaß, es gibt aber schon zwei, drei junge Mönche, von denen ich hoffe, dass sie mein Nachfolger werden können.
SZ: Und Sie werden loslassen können?
Grün: Das weiß ich nicht so genau. Jetzt sage ich natürlich: Ich kann loslassen. Aber wenn es so weit ist, wer weiß? Andererseits habe ich viele Interessen.
SZ: Werden Sie das Spekulieren vermissen?
Grün: Mmh. (Längere Pause). Kann schon sein.”

Sympathisch ehrlich!

 

Surprise

Also, ich bin ja sonst nicht so freizügig mit privaten Infos, aber das heute muss sein:

Ich rufe gerade meinen Blog auf – und was sehen meine total überraschten Augen: eine völlige “Renovierung” von speybridge.

Wow!

Danke, mein Sohn, für dieses gelungene Geburtstagsgeschenk!!

 

Kindergarten in Not I

Da gibt es in NRW südlich des Ruhrgebiets, in einer relativ kleinen Stadt, einen Kindergarten, der sehr individuell und eigentlich schon verhaltenstherapeutisch mit hochbegabten Kindern arbeitet, die z.T. mit großen persönlichen und sozialen Störungen dorthin kommen. Nach einigen Wochen ist es diesen Kindern dann eigentlich immer möglich, in die Kommunikation mit anderen Kindern zu gehen, zu spielen, sich langsam in die Gruppe zu integrieren und sich das geistiges Futter zu holen, das sie brauchen. Sie machen große Entwicklungssprünge – und aus gestörten Problemkindern werden Kinder, die mit ihrem großen Potenzial zu ebensolchen Hoffnungen Anlass geben.

Eine extrem wichtige Arbeit an hochbegabten Kindern, die in anderen Einrichtungen zugrundegehen würden. Und zudem eine präventive Arbeit, die dem Staat, den Krankenkassen (viele dieser Kinder weisen heftige psychosomatisch und psychisch relevante Symptome auf) und anderen Institution auf Dauer enorme Kosten erspart.

Aber wen interessiert das?!

Der Kindergarten, es verwundert kaum, muss sich privat finanzieren und bekommt keinerlei städtische Unterstützung. Dass die Städtische Erziehungsberatungsstelle trotzdem besonders schwierige Kinder mit Hochbegabung gerne mal in diesen Kindergarten schickt, scheint niemanden zum Nachdenken zu bewegen.

Bisher hat dieser KiGa finanzielle Unterstützung durch eine Stiftung bekommen – gerade soviel, dass zusammen mit den Elternbeiträgen der KiGa finanziell über die Runden kam.

Jetzt hat diese Stiftung ihren Schwerpunkt verlegt – und von jetzt auf gleich etlichen Fördereinrichtungen im frühkindlichen Bereich die Gelder nicht nur gekürzt, sondern total gestrichen.
Auch diesem Kindergarten.
Eine Entscheidung am Grünen Tisch.
Die Benachrichtigung über die Streichung der Gelder kam übrigens freundlicherweise zwei Tage vor Weihnachten. Frohes Fest!

Da hochbegabte Kinder nicht besonders häufig finanziell so potente Eltern haben (allen anderslautenden Gerüchten zum Trotz), dass der Kindergarten eigeninitiativ gerettet werden könnte, werden jetzt Sponsoren gesucht, die eine kontinuierliche Förderung gewährleisten können.

Ansonsten muss der Kindergarten definitiv schließen.

Anfragen und Angebote gerne über mich.

 

Skrupellos

Was kann man denn überhaupt noch glauben?

Neuere Informationen über die amerikanische Manipulation der weltweiten Meinungen über das Atomprogramm des Iran zeigen wieder einmal, wie menschen- und wahrheitsverachtend die Mächtigen sein können.
Die Welt als Marionette, die der Achtung nicht Wert ist, die nur soviel Wert hat, als man sie für die eigenen Zwecke instrumentalisieren kann.
Das alles im Namen der Demokratie, das im Namen der Religion, das im flammenden Ton der Aufrichtigkeit der Sorge um das Volk und die Sicherheit der Welt.

Nicht, dass der Iran unterschätzt werden sollte – auch er betreibt eine nicht zu durchschauende Machtpolititk. Aber das Verhalten der jetzigen amerikanischen Politik ist zutiefst undemokratisch, es ist skrupellos, es ist gegen jede Religion, es ist würdelos.

Wahrheitswidriges Zündeln kann ungeahnte Konsequenzen haben. Diesen Leuten sollte man noch nicht einmal Nenas 99 Luftballons anvertrauen.

Mich ekelt – und es macht mir Angst.

 

Gewürzterror

Überall ist die Rede vom Recht auf Freiheit und Forderung nach noch mehr Freiheit: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Freiheit, zu streiken, sich zu versammeln, geheim zu wählen, Recht auf Freiheit von Zigarettenrauch etc. etc.

Ich fordere: Freiheit vom ekelhaften Zwangsknoblauch in allem und jedem!!

Nichts gegen Knoblauch, wohlgemerkt. Ich mag Knoblauch. Es gibt Gerichte, die gehen nicht ohne.

Aber ich will wählen können, wann ich ihn esse!!

Knoblauch ist nun mal nicht irgendein Gewürz. Er hat eine sehr starke kommunikative und soziale Komponente – wie das Rauchen. Ein einziger, stark Knoblauch ausdünstender Mensch kann einen ganzen Saal verpesten. Toleranz macht nur dann Sinn, wenn sie nicht durch Rücksichtslosigkeit anderer ausgenutzt wird.

Heutzutage ist es allerdings fast absolut unmöglich geworden, irgendetwas an gewürzten Lebensmitteln oder (Tiefkühl-) Fertiggerichten zu kaufen, das ohne Knoblauch ist. Das gilt auch für Lebensmittel aus Bioläden.
Gerade, wenn man es beruflich eilig hat und eine schnell zubereitete Mahlzeit zwischendurch braucht, aber danach noch mit anderen Menschen, Geschäftspartnern zumal, in engeren Kontakt kommen wird, steht man da und weiß nicht, was man tun soll.

Dass in über 9583,7% aller Dinge, auf denen nur schon das Wort “Kräuter” steht (Käse, Quark, Butter, Tofu, Dips, Chips, angemachte Salate, andere Mahlzeiten) zwangsläufig und totsicher Knoblauch ist, das weiß man ja mittlerweile, und das reduziert die Anzahl der Dinge, die man kaufen kann, schon beträchtlich.
Warum aber, um alles in der Welt, ist auch ein so völlig unverdächtiges Gericht wie das deutsche “Edelgemüse” mit Möhren, Brokkoli und Kasselerstückchen knoblauchverseucht??
WARUM???
Warum heißt “Kräuter der Provence” automatisch “Mit Knoblauch”?
Warum muss ein Tiefkühl-Fertiggericht mit Nudeln und einer simpler Schinken-/Käsesauce nach Knoblauch nur so stinken???
Warum müssen Hirschsteaks mit Knoblauch mariniert sein???

Ganz schlimm finde ich, dass Knoblauch sehr häufig noch nicht einmal auf der Packung in der Zutatenliste der Gerichte aufgeführt ist. Wenn da nur schon “Kräuter” steht oder auch nur pauschal “Gewürze”…
Kein Entrinnen!

Ich habe in England, Schottland und Irland schon hunderte Fish&Chips gegessen – natürlich völlig knoblauchfrei. Als ich vor kurzem in Deutschland einen “original englischen Pub” aufsuchte und es mit einem hiesigen “britischen” Fish&Chips versuchte, waren die Erbsen der Mahlzeit knoblauchverseucht. Hat schon jemals jemand in Großbritannien Erbsen mit Knoblauch gegessen?

Ich fasse es nicht!

Warum bereitet es ansonsten ganz vernünftigen deutschen Zeitgenossen ein so großes Vergnügen, aus eigentlich harmlosen Mahlzeiten eine Knoblauchorgie zu machen mit dem genüsslich-verschwörerischen Augenzwinkern, dass es etwas ganz Besonderes gebe?
Kampf gegen die böse Welt???
Rache an den Mitmenschen wegen frühkindlichem Muttertrauma?
Angst vor Vampiren???
Pure heimtückische Rücksichtslosigkeit?
Der Wunsch, kein deutscher Gartenzwerg, sondern ein Multikulti zu sein?

Warum muss aus jedem Rohkost-Dip ein so nach Knoblauch stinkendes Zaziki gemacht werden, dass es kein Grieche mehr anrühren würde???

Ich verstehe es nicht – und ich kann es nicht ausstehen. Ständig mit Knoblauch zwangsgefüttert zu werden und meine Mitmenschen, ohne es zu wollen mit dem obligatorischen Mundgeruch und anderen typischen Ausdünstungen zu belästigen: ICH WILL ES NICHT!
Ich möchte wählen können.

Freiheit vom Zwangsknoblauch!

 

Das erste Jahr …

… hat dieser Blog überstanden.
Am 1. September des letzten Jahres habe ich meinen ersten Beitrag eingestellt: Heute hat speybridge also Geburtstag.

Eigentlich hatte ich ursprünglich gar nicht vor, ausgeprägt auf Fragen der Hochbegabung einzugehen. Das hat sich deswegen so entwickelt, weil die Suchbegriffe, über die Besucher zu diesem Blog gekommen sind, in hohem Maße dieses Themengebiet ansprachen und -sprechen. Da es keinen Sinn macht, einen Blog zu betreiben, den keiner liest, habe ich mich darauf eingestellt und mehr zu Hochbegabung und Bildung geschrieben.

Die beliebtesten Suchbegriffe, mit denen Besucher auf meinen Blog gelangen, beziehen sich so also eindeutig auf den Bereich der Hochbegabung. Dabei ist Hochbegabte Erwachsene das bei weitem am meisten angegebene Suchwort.
Besonders beliebt sind allerdings auch folgende Begriffe anderer Bereiche: Münchhausen Stellvertreter-Syndrom, Hubert Benoit und seine Hohe Lehre sowie Stelenfeld Berlin, Alter und Mutterliebe.

Dieser Blog gehört natürlich nicht zu den Shooting-Stars seines Genres, erfreut sich aber doch einer gewissen Beliebtheit. Da bin ich gar nicht unzufrieden, würde mich aber natürlich über noch mehr Besucher und Kommentare freuen.

Also: Ran!
Beginn ist immer Jetzt!